Bremen Office

Partnerstadt von İzmir

Die Bremer sind stolz auf ihre lange Geschichte als historische Hansestadt, doch sie würden nie damit angeben. Tradition und Weltoffenheit prägen ihr Leben an der Weser. Sie genießen einen Kaffee in der „guten Stube“, dem Marktplatz mit dem prächtigen Rathaus (UNESCO- Welterbe), oder ein frisches Bier an der quirligen Uferpromenade Schlachte. Hier weht der Hauch vergangener Zeiten, als Schiffe aus aller Welt anlegten. Noch heute liegen hier Klassiker wie die Alexander von Humboldt vor Anker. Doch auch der Schnoor – Bremens ältestes Stadtviertel – oder die ungewöhnliche Architektur der eleganten Böttcherstraße sind einzigartig.

Bremen und Izmir unterhalten seit 1996 eine äußerst enge Städtepartnerschaft.

(Literatur: Wikipedia)

Andreas Bovenschulte

Andreas Bovenschulte

Andreas Bovenschulte (* 11. August 1965 in Hildesheim) ist ein deutscher Jurist und Politiker (SPD). Seit 2019 ist er Bremer Bürgermeister und Präsident des Bremer Senats. In dieser Funktion ist er zugleich Senator für Kultur und Senator für Angelegenheiten der Religionsgemeinschaften.

Bovenschulte, der in Mehle (Elze) aufwuchs,besuchte bis 1984 das Gymnasium in Sarstedt. Nach dem Abitur folgte 1985/86 sein Zivildienst bei der Johanniter-Unfall-Hilfe in Gronau/Leine. Daran schloss 1986/87 ein Trainee Scholar beim Richmond Fellowship in London. Er studierte von 1987 bis 1994 Rechtswissenschaften an der Universität Bremen und schloss dieses mit dem Ersten Staatsexamen ab. Von 1995 bis 1998 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen, an der er 1998 zum Dr. jur. promovierte.

Bovenschulte machte von 1998 bis 1999 sein Referendariat beim Hanseatischen Oberlandesgericht Bremen und 1999 sein Zweites Staatsexamen. Von 2000 bis 2004 war er Justiziar der bremen online services GmbH und von 2004 bis 2007 Referent für öffentliches Recht, materielle Rechtsprüfung und Datenschutz beim Senator für Justiz in Bremen. Er war von Mai 2007 bis 2014 Erster Gemeinderat (Stellvertreter des Bürgermeisters), anschließend von 2014 bis 2019 hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Weyhe bei Bremen.

Bovenschulte ist mit der früheren Staatsrätin Ulrike Hiller (SPD), früher Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, verheiratet; sie haben zwei Kinder.

Bovenschulte ist seit 1984 Mitglied der SPD. Von 1984 bis 1986 nahm er verschiedene Funktionen bei den Jusos im Bezirk Hannover und von 1987 bis 1994 bei den Bremer Jusos wahr. Zugleich war er an der Universität Bremen hochschulpolitisch tätig, unter anderem als AStA-Vorsitzender und im Sozialistischen Hochschulbund (SHB).

Seit 1994 hatte er verschiedene Funktionen in der Bremer SPD, so auch die als Vorsitzender des SPD Ortsvereins Bremen-Altstadt. Bei der Mitgliederbefragung für die Wahl zum Landesvorsitzenden erhielt Bovenschulte die Mehrheit der Stimmen und wurde im Juni 2010 vom Parteitag zum Landesvorsitzenden gewählt. Er folgte in dieser Funktion Uwe Beckmeyer. Im Oktober 2013 erklärte er seinen Rückzug vom Amt des Landesvorsitzenden, um bei der Bürgermeisterwahl in Weyhe als Kandidat für die SPD anzutreten. Am 25. Mai 2014 gewann er diese gegen seinen Herausforderer Nils Krämer.

Im Mai 2019 wurde er in die Bremische Bürgerschaft gewählt und Ende Juni als Nachfolger von Björn Tschöpe zum Vorsitzenden der SPD-Fraktion. Nach wenigen Wochen gab er das Amt wieder ab; sein Nachfolger wurde Mustafa Güngör. Da Bürgermeister Carsten Sieling seinen Verzicht auf eine weitere Amtszeit erklärte, wurde Bovenschulte am 15. August 2019 zum Bremer Bürgermeister gewählt mit 47 der 82 abgegebenen Stimmen. Das sind 57,32 % der Stimmen.

(https://de.wikipedia.org/)

Ali ELİS

1950 bin ich in Kars geboren

Das Universitäts Studium habe ich in Istanbul, Trier, Bremen und Lüneburg absolviert. Ich habe ein Dipl. in Grafikdesign und ein Dipl. in Sozialpädagogik..

Zusatzstudium: Erwachsenenbildung, Casemanagement und die Integration der Migranten in die Gesellschaft.

36 jährige Case-Management Erfahrung im Amt für Soziale Dienste des Landes Bremen. Ich bin in den Ruhestand getreten um meinen ehrenamtlichen Tätigkeiten nach zu gehen, die Integration von Migranten im Land Bremen, Städtepartnerschaft Bremen – Izmir und bessere Beziehung zwischen Türkei und Deutschland zu unterstützen.

1998 – 2000 habe ich eine großes EU-Projekt mit unserem Zentrum für Migranten und Interkulturelle Studien – ZIS, für bedürftige Kinder in Izmir realisiert. 1998 habe ich mit 500 Experten eine internationale Konferenz organisiert, Schwerpunkt war „Dezentrale Arbeit der Sozialen Dienste“, daran teilgenommen haben 25 Experten aus verschiedenen Ländern und der damalige Bürgermeister Herr Dr. Henning Scherf. Im Rahmen dieses Projekt haben wir ein Rehabilitationszentrum und mehrere Beratungsstellen aufgebaut, zwei Bücher wurden über diese Thematik ebenfalls herausgegeben.

1998 parallel habe ich im Lande Bremen mit mehreren Freunden eine Städtepartnerschaft aufgebaut und einen Verein der Städtepartnerschaft Bremen – Izmir gegründet, eine Periode lang war ich 2. Vorsitzender dieses Vereins indem ich weiter als Mitglied aktiv bin. Durch diese Aktivitäten haben wir mehrere Delegationsaustauschprogramme mit Bremen und Izmir durchgeführt.

Ich war Gründungsmitgleid der Institute Türkisch-Europäische Beziehungen und Türkisch-Deutsche Zusammenarbeit, jeweils eine Periode war ich Vorsitzender.

Als Vorsitzender des Zentrum für Migranten und interkulturelle Studien im Lande Bremen und mit dem Kooperationspartner Europäisches Institut haben wir an der Marmara Universität 15 Jahre lang internationale wissenschaftliche Konferenzen, Collegien oder Symposien realisiert, Bildungsurlaube vorort für die Experten aus Bremen durchgeführt und mehrere wissenschaftliche Bücher herausgegeben. Hauptthematik der Bücher war die Mitgliedschaft der Türkei in die europäische Gemeinschaft. Bei den Konferenzen haben namhafte Politiker und Experten mitgewirkt, außerdem haben wir im Lande Bremen über ZIS mehrere Landes-, Bundes- und EU-Projekte realisiert. Unter Anderem ein Projekt für ältere Menschen. 2018 konnte sich unser Projekt „Alt ist nicht gleich alt“ bundesweit gegenüber 660 anderen Projekten durchsetzen und bekam durch das Familienministerium in Berlin einen Preis.

Im Jahr 2000 habe ich eine wissenschaftliche Konferenz in Izmir organisiert über Globalisierungstendenzen in der Türkei.

2008 habe ich Urkunde für besondere Verdienste von der Marmara Universität überreicht bekommen.

Seit 40 Jahren versuche ich in der Gremienarbeit für die hier lebenden Migranten bessere Lebensumstände zu realisieren. Eine Periode lang war ich Vorsitzender der Landeskommission für Migrationspolitik und Mitglied im Vegesacker Beirat (Kommunalpolitik) gewesen.

8 Jahre lang war ich im Rundfunkrat von Radio Bremen, dort habe ich versucht besserer Berichterstattung für Integration durchzusetzen.

Ich habe mehrere Bücher für die Integration der hier im Lande lebenden Migranten veröffentlicht.

Zurzeit arbeiten wir an mehreren Projekten und haben ein Zentrum der Integration im Schweizer Viertel (Bremen) realisiert.

Seit 9. Juni 2021 habe ich den Vorsitz des Dider Izmir Office in Bremen übernommen, ich werde versuchen über das Büro weitere Zusammenarbeit, insbesondere wirtschaftliche, von den beiden Metropolen Izmir und Bremen zusammen zu stellen.

Außerdem bin ehrenamtliches Mitglied im Verbandsrat Deutsch Paritätischer Wohlfahrtsverband und Beirat im Bremer Theater.

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